April-Foto

Historische Torfkähne, aber mit Motor, dafür mit traditionell gekleideter Besatzung. Einige Liebhaber pflegen alte, oder historisch aussehende Torfkähne.

Mit solchen Torfkähnen, ohne Motor, wurde früher der im Teufelsmoor abgebaute Torf nach Bremen gebracht. Diese Strecke, nämlich von der Hamme über die Wümme und einige Kanäle bis zum Torfhafen in Findorff, wurde auch hier abgefahren, allerdings in einem Tag, statt wie damals in mehreren Tagen.

Das Foto zeigt die Torfkähne am 26. April 2014 auf der Wümme, etwa auf halbem Wege zwischen Hof Kaemena und der Gaststätte „Zur Schleuse“.

März-Foto

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Das Hollerland, benannt nach Holländern, die in Bremen das Hollerland und das Blockland erstmals trockengelegt haben. Das Foto ist am 13. März 2014 aufgenommen worden, vom Kuhgrabenweg aus, morgens auf dem Weg zur Arbeit. Es zeigt den Schelenkampsfleet, einen der beiden Hauptfleete, die das Hollerland zum Kuhgraben entwässern, im Morgennebel. Das kleine Windrad im Hintergrund steht am Jan-Reiners-Weg.

August-Foto

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Vorsicht Hochspannung! Für die kleineren Vögeln ist es aber nicht gefährlich, da sie immer nur eine Leitung berühren.

Das Foto ist im August, abends gegen 20:30 beim Kuhweidenweg in Bremen-Borgfeld aufgenommen worden. Viele Vögel, meist Krähen, sind auf dem Weg in ihre Nachtquartiere, z.B. in einer der vielen Schilfflächen entlang der Wümme.

Juli-Foto

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Dieser Löffler schreitet am Strand auf Langeoog, im Naturschutzgebiet am Ostende. Ich konnte ihn am 27. Juli 2014 vom Kajak aus fotografieren. Das Naturschutzgebiet dort darf nicht betreten werden, aber mit einer guten Zoom-Kamera war es trotzdem möglich, dieses Foto aufzunehmen.

Den Löffler soll es laut Wikipedia noch vor den 1980er Jahren in Deutschland nicht gegeben haben und nun nimmt sein Bestand in Mitteleuropa zu. Besonders auf den Inseln ist er sicherer vor Räubern. Auch seiner Vorliebe, in der Nähe von Möwenkolonien zu brüten, dürfte er auf den Inseln gut nachgehen können. Am Ostende von Langeoog gibt es jedenfalls ausreichend Möwen.